Kunstwetter oder: Chemtrails/Mobilfunk – der Mix des Größenwahns

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von Uwe Vorbemerkung: Meine Erkenntnisse stammen aus Beobachtungen der Natur, insbesondere dem Wetter, Pflanzen,Gewässer, Kleinlebewesen, Milch, Bierhefe, meinem menschlichen Körper […]

von Uwe

Vorbemerkung:


Meine Erkenntnisse stammen aus Beobachtungen der Natur, insbesondere dem Wetter, Pflanzen,Gewässer, Kleinlebewesen, Milch, Bierhefe, meinem menschlichen Körper und derer, die mich umgeben. Ferner der Auswertung unzähliger Satellitenbilder verschiedenster Anbieter. Berichte aus dem Internet nur insoweit, als dass sie lückenlos und widerspruchsfrei meine Denke bereichert haben, insbesondere die Erkenntnisse von V. Schauberger, Reich sowie die biologischen Naturgesetze der Neuen Medizin und selbstverständlich altes Wissen.

Vieles ist bereits erklärt in meinen Forenbeiträgen im Juli/August 2012. Ich möchte eigentlich nichts wiederholen, der geneigte Leser kann es nachlesen.


Meine Hobbys sind natürliche und künstliche Systeme und deren Wechselwirkung. Insbesondere Geldsystem, Wetter, große und kleine Naturkreisläufe, menschlicher Körper
und das Phänomen kritische Masse.

Mein Weltbild entspricht der einer kleinen Randfigur, ebenfalls hier nachlesbar. Ich will niemanden überzeugen, nichts besser wissen. Aber ich habe Erklärungen anzubieten, die weiterführend sind für Menschen, die wie ich unsägliches Leid erfahren durften. Wer Fehler findet, darf sie selbstverständlich behalten.

Meine Sicht der Dinge:

Unter dem Vorwand der Klimakatastrophe sollte, zumindest hier in großen Teilen Europas, ein Kunstwettersystem installiert werden. Eine wesentliche Rolle spielt neben der Temperatur die Wolkenbildung, sowie die Niederschlagsverteilung. Im Gegensatz zum natürlichen Wetter findet das in anderen Höhen statt und die Wolken bedürfen der Transportunterstützung, was durch ein kompliziertes Wechselspiel unterschiedlichster Chemtrails und Minihaarpanlagen über das Mobilfunknetz doch schon erstaunlich perfektioniert werden konnte.

Grundlage sind die freigegebenen Erkenntnisse und Materialen militärischer Art. Der Wetterkrieg hat an Bedeutung bereits deutlich verloren. Wozu man in der Lage ist, war in den vergangenen Wochen bei den noch andauernden Aufräumarbeiten zu beobachten. Nicht nur das Islandtief hing da an einem seidenen Faden.

Am 06.07.2012 kam es zu einer unbemerkten Katastrophe. Das Flugradar in Frankfurt und München fiel aus. Das Trägersystem des Kunstwetters, eine Art elektrostatischer oder elektromagnetischer Trog, kam zumindest über Deutschland zum Zusammenbruch. Das darin u.a. gelagerte Kältemittel – es verhielt sich wie Frigen – ergoss sich, da schwerer als Luft, in die Tiefe. Bis zum 09.07.2012 waren im Main und in meinem Gartenteich alle Algen abgestorben. Bodennahe Tier- und Pflanzenwelt mausetod. Ganze Wespenvölker ausgelöscht. Tomaten im Hochsommer erfroren. Blätter bis in mehrere Meter Bodenhöhe mit Gefrierbrand. Die von mir in Augenschein genommenen Tierkadaver hatten keine Anzeichen eines Todeskampfes, also bildhübsche Leichen wie man sie nur findet, wenn etwas im bewusstlosen Zustand erstickt.

Mit noch nie beobachteten Chemtraileinsatz alter Art und permanenter Erhöhung der elektrischen Mobilfunkenergie musste dieser Trog wieder repariert werden – also das Gas zurück in höhere Luftschichten. Meinen außenliegenden Garten kann ich bis heute nicht bei Sonnenschein benutzen. Es kommt immer wieder zu enormen Gaswolken, die sofort die Chemtrailarmada (bis zu 60 Überflüge in 30 Minuten, darunter bis zu 4 Jumbos) auf den Plan rufen. Man kann diese Löcher also messen.
Die Wirksamkeit der ergriffenen Maßnahmen geht kontinuierlich zurück. Es ist ein Wettkampf gegen die Zeit – ein Ritt auf der Rasierklinge.
Die Reinigung und Entsorgung der Kunstwettermaterialien erfolgt länderweise und in Phasen. Der Schwerpunkt ist eindeutig das Meer. Zuerst mussten die Metalle aus der Luft. Sie explodieren unter bestimmten Bedingungen mit Frigen. Jetzt versteht ihr die heftigen unnatürlichen Gewitter, die jetzt schon deutlich abgenommen haben. Das war quasi künstliches Feuerwerk. Die Unmengen elektrischer Energie führte zu Tornados mit weissen Rüsseln (Polen), kleinere auch hier. Die Gase in der Luft zu binden und der natürlichen Reinigungskraft der Sturmtiefwirbel zu übergeben ist, und da wiederhole ich mich gerne, eine Weltklasseleistung. Ihr könnt ja mal probieren, ne Badewanne voll Luft einzufangen, geschweige denn zu reinigen.

Die Wasserflächen und die Ländergrenzen erfuhren bis jetzt mehrere Spezialbehandlungen. Also ist an den Grenzen und den Küsten das trogartige Feld extrem dick. Was liegt näher als die Schlussfolgerung, dass dies durch die Vorwahl des Mobilfunknetzes gesteuert ist. Man konnte das Kunstwetter exakt auf die Ländergrenzen stellen. Dort befindet sich auch die mächtigste Menge. Wenn man also Richtung Westen schaut sieht man auch zwangsläufig in Richtung eigener Ländergrenze. Man schaute in eine Art Elektrosmogwand. Die Sonne war dahinter. Deshalb konnten im Gegenlicht keine Sonnenaufgänge und -untergänge beabachtet werden. Die wurden nicht zugesprüht – wie viele dachten- logistisch auch unmöglich. Die äußerst unerwünschten optischen Effekte, wie rote und weisse leuchtende Wolken, Haloringe und vieles mehr sind in meiner Denke sekundär. Sie gibt es und fertig, wer will kann weiter Erklärungen suchen.

Die Haarptechnologien in Verbindung mit Mikrowellen hatten neben der Atemluftbelastung durch Fremdstoffe nicht nur für mich enorme gesundheitliche Auswirkungen. Alle nicht durch externen Antrieb bewegten Massen bedürfen zur Bewegung der Temperaturdifferenz und ist sie noch so klein. Also kurz und knapp, kalte Luft fällt, warme steigt. Wasser verhält sich genau umgekehrt.

Hände und Füße sind die Hauptentsäuerungsstellen des menschlichen Körpers. Sie müssen tagsüber leicht kälter sein als der Rest. Nur so kann die entstehende Körpersäure im Flüssigkeitskreislauf transportiert werden. Werden nun durch Strahlung die Extremitäten auch nur ein halbes Grad erwärmt, bricht der Entsäuerungskreislauf im menschlichen Körper zusammen und ist nicht mehr durch Lebensmittel – hier Kalium – auszugleichen. Auch Rayguard ist überfordert. Es kommt zu Ödemen, viele Frauen leiden deshalb unter Orangenhaut.
Fast alle Zivilisationskrankheiten sind auf Übersäuerung zurückführbar und haben neben Fehlernährung ihre Hauptursache im Elektrosmog, wobei die gepulsten Wellen eine besondere Bedeutung erlangen.

In Deutschland soll übrigens die Sendeleistung der Mobilfunkanlagen 5 mal höher als erforderlich sein. Das erklärt jetzt vieles. Auch muss man kühlen Kopf behalten. Die Zunahme psychischer Probleme und die Verbreitung des Mobilfunkes sind auffallend im Gleichschritt. Ich muss nichts beweisen, die Zusammenhänge liegen auf der Hand. Rauch- und Glühbirnenverbot, Nichtbeherrschbarkeit der Waldbrände, tragische Unfälle von Kindern beim Buddeln im Sand – aus diesem Blickwinkel betrachtet…..

Und so ganz nebenbei noch, das Spinnen vom Computer oder andere Steuerungen, das Ausflocken der Milch, der Bierhefe und vieles mehr.

Für mich ist alles glockenklar… zumindest bis ich eine bessere Erklärung gefunden habe. Suchen tue ich die aber nicht mehr…

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